2018 im Gedächtnispalast: Milestones (Part 1/2)

2018 neigt sich dem Ende zu. Zeit, um einmal zurückzuschauen und das Geburtsjahr des Gedächtnispalasts Revue passieren zu lassen. Dazu beginnen wir bei den Anfängen des Gedächtnispalasts, wie alles angefangen hat und wagen einen Blick in die Zukunft, was uns und euch noch erwartet. Please enjoy!

Anfang des Jahres beschließen zwei Jungs ein Projekt zu starten. Die Idee: Wir wollen eine Bühne bauen. Eine Bühne für all diejenigen, die, genau so wie wir zwei Freaks, der Menschheit beweisen möchten, dass unsere Generation mehr drauf hat, als man vielleicht denkt. Eine gute Idee, wie Thies und ich denken.

Ist die Jugend nicht zu mehr fähig, als Tide Pods zu essen und billigen YouTubern hinterherzulaufen?

Thies

Dabei wollen wir einer Reihe von netten Menschen die Möglichkeit geben, bei uns ihre Kunst zu veröffentlichen, egal ob es in Text, Bild, oder Fotografie ausgedrückt ist. Die Gruppe von Menschen ist seither ständig gewachsen und zu einer Gruppe von Freunden geworden ist, die im ständigen Austausch steht, mit dem Ziel sich gegenseitig zu helfen, verbessern und sich schließlich zu perfektionieren. Die Gruppe der Creator.


Mit dem Titel des ersten Beitrags hat Thies es auf den Punkt gebracht und den Startschuss gegeben für über 80 weitere atemberaubender Beiträge unterschiedlichster Creator.

Mit dem nächsten Beitrag, „Die Königin“, gibt Thies ein wunderbares Beispiel für eine Kurzgeschichte, und legt im Prolog von „Risse im Asphalt“ den Anfang der ersten größeren Geschichte des Gedächtnispalasts zurecht.

Die Gestalten verschwanden so schnell, wie sie gekommen waren und das einzige was auffiel, war ein schwarzer Mantel, der langsam durch die Nachtluft davonwehte.

– Thies in „Risse im Asphalt: Prolog“

In meinem ersten Beitrag widme ich mich einem komischen Trend in der Werbung. Immer mehr Firmen setzen anstatt auf aufwendig produzierte Werbeclips auf Kunden, die interviewt werden und ihre herausragende Erfahrung teilen. Ach so echt wirken Kunden, denen Zuschauer natürlich mehr Vertrauen schenken, als Werbegesichtern. Dahinter steckt ein perfides Prinzip.

Mein erster Beitrag wird ein kleiner Erfolg. Bis heute ist „wirkaufendeinauto.de und die Werbung“, der drittmeistgeklickte Blogbeitrag. Gleich am nächsten Tag führe ich die Wandergeschichte „Risse im Asphalt“ fort.

Am 14. Januar begrüßen wir feierlich ein neues Mitglied im Kreise der Creator: Schurti.

Was ist, wenn ich älter werde, und wann ist man eigentlich älter? Schurti beweist in seinem Debüt, dass er es schafft, realistisch und zugleich Themen zu behandeln, die es wert sind behandelt zu werden. Willkommen im Gedächtnispalast!

Kaum sechs Tage später haben wir ein zweites Debüt.

Wiebke erzählt in ihrem ersten Beitrag von einer persönlichen Geschichte und fesselt uns noch heute mit ihrer symbolischen, einfachen und direkten Sprache.

Schurti schreibt in den kommenden Tagen seinen ersten Sachtext und nutzt die Gelegenheit, um etwas für uns zu erklären, über das sich viele Fragen stellen. Poetry Slam. Zugleich nimmt uns Thies in seinem Beitrag „Warum die GroKo Gift für Deutschland ist“ das erste mal mit in die Politik.

Was ist, wenn wir alles nur träumen?
Was ist, wenn wir alle nicht existieren?
Was ist, wenn wir die Wahrheit wüssten?

Frauke in „Menschlichkeit“

In ihrem ersten Beitrag fasziniert Frauke durch ihre Weise, auf wortgewandte Weise Gedanken auszudrücken und doch nicht abzuschweifen. Schön, dass auch du dabei bist!

Als nächstes bin ich wieder an der Reihe, und ich entscheide mich dafür, über ein Thema zu schreiben, was mich nicht nur persönlich bewegt, sondern was auch im allgemeinen Zeitgeschehen eine immer größer werdende Rolle bekommen würde: Die Schule.

Noch heute blicke ich gerne auf den bisher erfolgreichsten Beitrag des Gedächtnispalasts zurück, auf den ich nicht nur von vielen Freunden und Bekannten angesprochen wurde, sondern über den sich auch meine Lehrer ausgetauscht haben. Zumindest in meinem Heimatort haben sich Köpfe umgedreht. Vielleicht habe ich durch den Beitrag zu einer Diskussion über das deutsche Bildungswesen beitragen können, ein zurückgebliebenes System, dass dringend überarbeitet werden muss. In jeglicher Sicht.

Während unter dem einen Beitrag noch diskutiert wird, beschert Wiebke der Wandergeschichte „Risse im Asphalt“ ein neues Kapitel, Schurti und Thies öffnen uns ihre Gedanken in zwei wundervollen Artikeln. Derweil gebe ich ein kleines Update zu den neuesten Entwicklungen in der Raumfahrt. SpaceX hat mit dem erfolgreichen Start der Falcon Heavy soeben ein neues Zeitalter der Raumfahrt begonnen.

In Fraukes neuem Beitrag geht es derweil um etwas, das nicht stimmt.

Der Junge, mit den Augen, der sie und ihr Lächeln liebt.
Der Junge, dem keine Chance bei ihr blieb

Schurti in „Das Mädchen, das meine Augen mag“

Schurti nistet sich mit seinem Stück, das den Titel „Das Mädchen, das meine Augen mag“ mit einer tiefgreifenden und persönlichen Geschichte in unsere Köpfe ein.

Am 17. Februar kündigt Thies mit seinem Teaser die Ausweitung des Gedächtnispalasts auf eine neue Plattform an.

Im Musikpalast, der neuen Playlist des Gedächtnispalasts auf Spotify, teilen Creator ihre Songs zu Beiträgen, zu aktuellen Themen, oder einfach so. Inzwischen ist der Musikpalast auf Spotify zu einer kunterbunten Zusammenstellung von Musik geworden, in die es sich auf jeden Fall reinzuhören lohnt.

In meinem nächsten Beitrag wage ich mich auch in die Politik und kommentiere die intransparente Ministerwahl der Regierung, die sich gerade zu formen versucht. Thies macht die Wandergeschichte „Risse im Asphalt“ um ein Kapitel reicher.

Nachdem es den Gedächtnispalast nun auch auf Spotify gibt, erschien es mir logisch, auch YouTube anzugehen. Diesmal allerdings habe ich über die Philosophie YouTubes, und die fundamentale Zweiklassengesellschaft auf der vermutlich größten Internetplattform der Welt.

Gleich im Anschluss startet Frauke ihr neues, eigenes kleines Projekt: Den Kummerkasten. Unterdessen beweist Schurti in zwei Artikeln, dass er sich sowohl feinfühlerisch poetisch, als auch sachlich und objektiv einem Thema nähern kann.

Es ist April. Thies nimmt sich in einem ausführlichen Preview Zeit, Probleme und Chancen eines Filmes zu besprechen, der schon vor seiner Veröffentlichung polarisiert: „Solo: A Star Wars Story“.

Wenn man das erste Mal Krieg der Sterne schaut, ist er eine der tragenden Figuren des ganzen Filmes. Viele kleine Kinder wollen so sein wie er: Cool. Smart. Und dabei immer wissend, was das Richtige zu tun ist, was wahre Freundschaft bedeutet.

– Thies in „Probleme und Chancen für „Solo: A Star Wars Story““

Schon kurz danach bespricht Schurti in seinem Beitrag „JBG 3 und der Echo“ ein Thema, das schon bald die Medien dominieren wird. Auch das Thema von Fraukes zweiter Ausgabe des „Kummerkastens“ ist allgegenwärtig.

„Mädchen, lach doch mal“, ist der Titel Wiebkes Beitrags. Sie betont, wie wichtig Differenzierung ist, und dass die Welt doch garnicht so böse ist, wie sie manchmal scheint. Also, lach doch mal!

Thies haut raus – so würde man umgangssprachlich vermutlich Thies‘ Bericht über eine Begegnung, die er an einem Schloss hatte, beschreiben. In dem wirklich lesenswerten Stück beschreibt er einen interessanten Dialog.

Es ist eine Zeit her, seit wir nun ein neues Mitglied im Kreis der Creator begrüßen durften. Um so mehr freuen sich alle, als Kiki ihr Debüt im Gedächtnispalast feiert.

Zerbrochene Kindheitsträume, das Gefangensein in einer Welt, die eine Simulation zu sein scheint. Wie man als Kind tickt, bestimmt unsere tiefe Persönlichkeit. Kiki, aka Mützenkopf, erzählt auf wirklich einzigartig ergreifende Weise, was J.K. Rowlings Märchen mit ihr gemacht haben.

Jedes Mal, wenn ich von Hogwarts träumte und für einen kurzen Moment die Realität vergesse, ist die Enttäuschung so groß, dass ich in ein tiefes dunkles Loch falle, das ich nicht heller machen kann, weil ich Lumos nicht beherrsche.

Kiki in „Oh Joanne, was hast du mir angetan?“

Es ist Zeit, Zeit für Politik. Zur Zeit durchzieht ein Mann die Nachrichten, der so mysteriös und gefürchtet wie kein zweiter ist. Kim Jong-un schürt Angst, und das muss er. Warum? Diese Frage gehe ich in zwei Teilen „Atomkrieg und Frieden – Nordkorea“ auf den Grund.

Indessen behandelt Schurti eine berührende Geschichte zu einem Song mit großer Bedeutung.

Der Refrain ist vielleicht ein Wunsch, nach einer völlig schwerelosen Freiheit. Losgelöst von dieser Erde, mit all ihren Problemen.

– Schurti in „Völlig losgelöst“

Mit diesen wunderschönen Worten endet der erste Teil des Jahresrückblicks. In der zweiten Hälfte, die bald nach der ersten zu erwarten ist, nimmt Thies mit, ein weiteres Stück Geschichte des Gedächtnispalasts zu erkunden.

Auch in der Zukunft soll der Gedächtnispalast nicht still stehen. Auf unserem neuen Discord Server möchten wir mit euch in Kontakt treten, über den Gedächtnispalast und seine Inhalte zu sprechen.

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